Donnerstag, 23. September 2021

Offener Brief

 23. September 2021


An die Bundestierärztekammer und die Landestierärztekammern,

An die Dekane der Tierärztlichen Bildungsstätten,

An die Tierärztlichen Berufsstandesvertretungen,


Eminenzen,

Magnifizenzen, 

Sehr geehrte Damen und Herren,


Hiermit möchte ich Sie auf folgende Pressekonferenz vom 20.09.2021 aufmerksam machen zum Thema:


„Tod durch Impfung / Undeklarierte Bestandteile der COVID-19-Impfstoffe“


https://odysee.com/@de:d/Pressekonferenz--Tod-durch-Impfung-Undeklarierte-Bestandteile-der-COVID-19-Impfstoffe:b



Nach langer Zeit endlich wieder richtig gute Medizin.



Wenn die Politik die Anwendung dieser genmodulierenden Substanzen jetzt nicht endlich verbietet, macht sie sich - vorsätzlich und mehr als sie es jetzt bereits ist - schuldig an Verbrechen gegen die Menschlichkeit.



Inzwischen gibt es - zumindest in Österreich - erste politische Stimmen, die einen sofortigen Stopp der Impfungen fordern:

https://www.wochenblick.at/die-grosse-autopsie-politikerin-fordert-sofortige-pruefung-der-corona-impfstoffe/



Diese Dokumentation hatte ich bereits vor zwei Tagen u.a. der Deutschen Veterinärmedizinischen Gesellschaft (DVG) zugesandt. Die Reaktion und Antwort waren - wie gewohnt - hilflos und unsachlich:


Obwohl mir der Präsident der DVG bereits vor einigen Wochen, wegen ebenfalls kritischer Äußerungen zum Modus unserer geplanten Fachgruppentagung, s.u. 

(- 3G,

- Ausschluß ausländischer Teilnehmer und von ‚3G-Verweigerern‘, die lediglich Videos einsenden sollten,

- Ablehnen eines Live-Streamings per Zoom, dessen Kosten ich sogar selbst übernommen hätte,

- und somit Ausfall auch einer geplanten, offenen Diskussion zur Coronasituation zwischen Referenten und Teilnehmern.),

die Leitung der diesjährigen Tagung der Fachgruppe Tropenveterinärmedizin und Internationale Tiergesundheit entzogen und dem stellvertretenden Leiter der Fachgruppe übertragen hatte, teilt die DVG heute (23.09.2021) den Teilnehmern und eingeladenen Referenten mit, daß die Tagung, die vom 19-20.11.2021 in Berlin stattfinden sollte, abgesagt ist.


Ich zitiere: 


„Wir möchten Ihnen mitteilen, dass der Vorstand der DVG nach sorgfältiger Abwägung entschieden hat, die Tagung abzusagen.


Die Gründe hierfür liegen zum einen in unterschiedlichen Vorstellungen des DVG-Vorstands und der Tagungsleiterin zur Durchführung der Tagung und zum Umgang mit kontroversen Themen.


Zum anderen haben einige Referenten ihre Teilnahme bereits abgesagt; eine entsprechend gekürzte Tagung im vorgesehenen Hybrid-Format (mit Präsenzvorträgen soweit möglich bzw. eingespielten Videos der nicht anwesenden Referenten) hätte nicht für Alle eine zufriedenstellende Alternative dargestellt.


Wir sind zuversichtlich, die Fachgruppentagung zu einem anderen Zeitpunkt durchführen zu können – möglicherweise in Präsenz oder als reines Online-Meeting.“


Die Leitung der Tagung hatte mir der Präsident der DVG ja schon vor einigen Wochen entzogen.

Des weiteren weiß die DVG, daß ich an der diesjährigen Tagung nicht in personam teilgenommen hätte.

Daß das Einspielen von Videos „nicht für Alle eine zufriedenstellende Alternative“ darstellt, hat die DVG ja bis heute gerade nicht gestört.

Was soll das Ganze also?


Ein größeres Armutszeugnis kann man sich als Deutsche Veterinärmedizinische Gesellschaft, die sich einer wissenschaftlichen Herangehensweise an Themen der Veterinärmedizin verpflichtet hat, in meinen Augen gar nicht ausstellen.


Die Schlußfolgerung aus obigem Statement der DVG kann nur lauten:

eine Diskussion über kontroverse Themen ist nicht erwünscht und wird daher unterbunden.

Das ist eine eindeutige Zensur und widerspricht allen Regeln wissenschaftlicher Arbeit und Herangehensweise. 

Einmal mehr stellt die DVG damit ihre vollkommene Hilflosigkeit und Angst sowie ihre fachliche und politische Obrigkeitshörigkeit im Umgang mit einem Thema dar, das nicht nur für Deutschland, sondern weltweit von herausragender Bedeutung ist.

Dies ist eine völlig undemokratische Herangehensweise:

weder zu einer vorherigen Abstimmung in Bezug auf die generelle Durchführung der Tagung (s.o.), noch zu dem Beschluß, die Tagung abzusagen, wurden die Mitglieder der Fachgruppe vorher befragt.

Die DVG hat in beiden Fällen diktatorisch beschlossen.

Eine solche Herangehensweise ist der Tod jeder wahren und freien Wissenschaft und bar jedweder wissenschaftlicher Souveränität.

Eine Bankrotterklärung sondergleichen.


Man mag nur noch traurig lächeln.



Inzwischen liegt auch die Auswertung eines offiziellen Gutachtens aus dem Bundesgesundheitsministerium vor, welches sich mit der Auslastung der Krankenhaus und Intensivbetten durch ‚Corona-Patienten‘ („mit oder an erkrankt“, ein wissenschaftlicher Nonsens) im Jahre 2020 befaßt:

https://reitschuster.de/post/im-corona-jahr-2020-klinik-bettenauslastung-auf-einem-allzeittief-von-673/


Das offizielle Dokument des BMG findet sich verlinkt in folgendem Artikel

https://reitschuster.de/post/nur-34-prozent-der-intensivpatienten-hatten-2020-corona/

Wenn das eine Pandemie ist...


Der Mediziner Dr. med. Gunter Frank hat dieses Gutachten ausgewertet und schreibt dazu u.a. folgendes:


„Die grundsätzliche Bewertung ist einfach: Eine Überlastung des Gesundheitssystems drohte nie, nicht einmal annähernd. Sämtliche politischen Corona-Schutzmaßnahmen sind deshalb als unverhältnismäßig einzustufen. Da es die Politik nicht schafft, ihre Fehleinschätzung zuzugeben, ist dies ein klarer Arbeitsauftrag an das Bundesverfassungsgericht, das Drama endlich zu beenden.

(Unterstreichung durch mich.)


Dr. Frank fährt fort:


Der erfahrene Kliniker stellt die Diagnose einer viralen Atemwegsinfektion wie COVID-19 nicht anhand eines PCR-Tests. Diese Diagnose ist vor allem eine Ausschlussdiagnose, unterstützt vor allem von dem typischen CT-Bild einer beidseitigen schweren Lungenentzündung. Der Test ist allerhöchstens ein Baustein einer solchen Diagnosestellung und zwar ein unzuverlässiger. Er ist oft falsch negativ, weil die Aerosole mit den Viren bei manchen Patienten direkt in die Lungen gerieten, ohne sich auf den Rachenschleimhäuten aufzuhalten. Gleichzeitig spricht ein positiver Test bekanntlich nicht gleich für eine Infektion, sprich Eindringen des Virus durch die Schleimhautbarriere. Oft ist er z.B. deswegen falsch positiv. Somit ist eine COVID-Statistik, beruhend auf positiven PCR-Tests, schnell irreführend.

(Unterstreichung durch mich.)


Auf diesen Sachverhalt wies ich bereits am 23. März 2020 in einer E-Mail an die Kollegen im Netzwerk tiermedizin.de hin:


https://schoenesneuewelt2020plus.blogspot.com/2021/08/meine-e-mail-vom-23-marz-2020-um-1133.html


Dr. Frank fährt fort:


„Für die Frage einer drohenden Überlastung spielt es im Prinzip keine Rolle, ob der Anteil an Covid-Patienten nun 1, 2 oder 10 % war. Entscheidend ist ja die Gesamtbelegung, und hier herrschte ganzjährig Unterbelegung, wie dieses Gutachten nun hochoffiziell bestätigt. Zitat:

„Im Resultat sank die Bettenauslastung auf einen Allzeittiefpunkt von 67,3 % (und 68,6 % auf den Intensivstationen).“

Festzuhalten bleibt in diesem Zusammenhang, dass bei einem COVID-Anteil von durchschnittlich 2 % oder maximal 5 % niemals eine allgemeine Überbelastung drohte, denn dann hätte eine völlig unrealistische allgemeine 95%ige Belegung vorherrschen müssen, es waren aber wie gesagt unter 70 %.“

(Unterstreichung durch mich.)


Dem Fazit, dass Dr. Frank am Ende seiner Stellungnahme zieht, pflichte ich bei:


„Die Corona-Politik wird noch über Jahre hinweg ein Lehrbeispiel dafür sein, was man alles bei einer saisonalen, mittelschweren Atemwegsepidemie falsch machen kann. Wie Fehler bei der Diagnosestellung, Behandlung, Berichterstattung sowie bei politischen Maßnahmen sich gegenseitig derart aufschaukeln können, dass sie sogar einen demokratischen Rechtsstaat ins Wanken bringen können. Hoffen wir, dass durch den unglückseligen und unverantwortlichen Umgang mit der neuen COVID-Impfung das Drama zusätzlich kein biblisches Ausmaß annimmt.“

(Unterstreichung durch mich.)


Es gibt offensichtlich noch Menschen, denen das Grundgesetz und die Geschichte unseres Landes etwas bedeuten.



Um noch einmal auf die Todesfälle nach Impfung zurückzukommen, erlaube ich mir, auf ein kürzlich veröffentlichtes Dokument des Centre for Disease Control and Prevention (CDC) der USA zu verweisen und daraus zu zitieren:


„Estimating the number of COVID vaccine deaths in America 


Seite 9:


„The third method uses estimates made by Dr. Peter Schirmacher, one of the world’s top pathologists, for the % of deaths examined by autopsy within 2 weeks of the vaccine that were clearly caused by the vaccine. The range was from 30% to 40% and we used the high end of the range since we believed that in making a potentially career-ending revelation such as this that Dr. Schirmacher was being extremely conservative and only estimating what he was 100% certain of proving. 40% is likely very conservative since Norway was under no such reputational pressure and in the the first 13 bodies they assessed, 100% of the deaths were found to be caused by the vaccine (see Norwegian Medicines Agency links 13 deaths to vaccine side effects). Therefore using a 60% number seems relatively conservative (less than the 65% average of 30 and 100).“ 


Seite 10:


Therefore we have a range of death estimates from 148,000 to 216,000 deaths which averages to 182,000 deaths. 


There are additional qualitative methods that show a large number of deaths. The point of these method is to show that the FDA assumption that “the vaccines are safe and all of the reports in VAERS are background events” is not even close to being true.“


Die Autoren fassen zusammen:


“Abstract: Analysis of the Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) database can be used to estimate the number of excess deaths caused by the COVID vaccines. A simple analysis shows that it is likely that over 150,000 Americans have been killed by the current COVID vaccines as of Aug 28, 2021.“

(Unterstreichung durch mich).


Das gesamte Dokument sende ich Ihnen als Anhang einer separaten E-Mail zu.


Und nun werden vermehrt und immer jüngere Kinder geimpft, die von Todesfällen durch COVID-19 fast nicht betroffen sind.

Das halte ich für ein Verbrechen!



Will die offizielle Tiermedizin, vertreten durch die obigen Adressaten, dieses Verbrechen gegen die Menschlichkeit tatsächlich weiterhin unwidersprochen geschehen lassen?


Ich verweise hier auch auf mein Schreiben „An die Tierärzteschaft“ vom 7. Februar 2021:

https://schoenesneuewelt2020plus.blogspot.com/2021/02/an-die-tierarzteschaft.html



Erlauben Sie mir folgende Schlußbemerkung:


Wir, die wir der von Politik und Staatsmedien verbreiteten Pandemie-Story nicht folgen, sind mittlerweile an Diffamierung, Benachteiligung und Denunziation gewöhnt.

Wir lassen uns dadurch nicht beirren.

Sie mögen uns attackieren, grundgesetztreue Richter und unabhängige Gutachter mit Hausdurchsuchungen heimsuchen, uns ausschließen und als Nazis und rechtsradikal verunglimpfen.


All diese Kommunikationen werden gesammelt, als Dokumentation einer Entwicklung in diesem Lande, die den nachfolgenden Generationen - einmal mehr - als warnendes Beispiel dienen mag. 


Eine historische Dokumentation.


Ich jedenfalls beuge mich nicht diesen grundgesetzwidrigen, menschenverachtenden Anordnungen.



Mit kollegialen Grüßen



Claudia Schoene




Dienstag, 14. September 2021

Wahlkampf in Münster am 11. September 2021

Jeden Mittwoch und Sonnabend ist auf dem Domplatz in Münster Wochenmarkt. Gerne tummele ich mich dann und wann dort und genieße den Flair. Seit einigen Wochen ist dort sogar das Maskengebot aufgehoben - wie man weiß, sind Coronaviren extrem wochenmarktaffin und daher war für lange Zeit beim Betreten des Geländes eine Maske aufzusetzen. Woran sich natürlich fast jeder - die Autorin und einige Wagemutige ausgenommen - gehalten hat. Auch heute trugen, ganz ohne Maskenzwang, 90 - 95% der Marktbesucher eine 'Wochenendsmaske'. Man weiß ja nie. Nicht nur Münsters Gerichte zeichnen sich durch besonderen Corona-Maßnahmen-Gehorsam aus.


Gegen ca. 12:30 Uhr entdeckte ich an dem Ende des Marktes, das dem Rathause zugewandt ist, einen Wahlkampfstand der CDU. Gerade wollte ich den dort aufgestellten Kandidaten ansprechen, da hieß es neben mir: "Ah, Herr Borjans." Straks drehte ich um, folgte Herrn Borjans und seinem Kofferträger - beide unbemaskt - und sprach ihn an. Da der Mann, genau wie ich, ein laufender Meter ist, konnte ich ihm direkt in seine hyperop-bebrillten Augen schauen.


Nachdem ich mich dem SPD-Vorsitzenden kurz vorgestellt hatte, fragte ich ihn (sinngemäß), wie er es erklären könne, daß unsere Grundrechte dermaßen eingeschränkt seien wegen Corona, und wie lange das noch so gehen solle?

Sein serviler Begleiter stöhnte laut auf, faßte Herrn Borjans am Arm und sagte so etwas wie:"Bohr nee, komm." Beide stoben davon. 

Ich eilte hinterher und fragte Herrn Borjans, warum er nicht mit mir reden wolle? Notgedrungen blieb er stehen. Wir sprachen über die Impftoten, was wiederum von seinem Begleiter mit Kopfschütteln und einem genervten Grunzlaut beantwortet wurde. Herr Borjans fragte mich, recht aggressiv, wer denn auf den Intensivstationen läge und woher denn die ganzen Toten kämen? Ich bat ihn, sich die entsprechenden Daten anzusehen, z.B. auch aus Israel, wo über 50% der stationären Corona-Patienten doppelt geimpft seien. Das ließ er nicht gelten. Er wurde sogar laut. Sein Begleiter giftete mich an. Ich bat, ob nicht vielleicht doch eine sachliche und ruhige Diskussion möglich sei. Beide nahmen sich zusammen.


Dann wies ich darauf hin, daß man Nicht-Geimpfte und Un-Geimfpte mit zweierlei Maß messen und nur noch die Un-Geimpften PCR-testen dürfe. Die sei wissenschaftlich nicht korrekt und erlaube keine klare Aussage.

Er erwiderte, er selbst sei zweimal geimpft und würde sich jeden Tag testen. Und wie ich selber sehen könne, sähe er doch gut aus. (Über Geschmack läßt sich nicht streiten...).

Eine sachliche Antwort auf meine Frage, war dieses sinnfreie Statement sicherlich nicht.


Jetzt war er nicht mehr zu halten, und unter nicht-verständlichen Unmutsbekundungen zogen er und sein Adlatus, mit weiteren Anhängern im Schlepptau, davon.

Ich rief ihm - zugegebenermaßen wenig höflich - hinterher, er solle endlich aufhören, die Leute mit seinem 'Great Reset Scheiß' zu kujonieren. 

Mehr Unmutsbekundungen aus Richtung des SPD-Politikers waren die Antwort.

Dies trug mir beim Weggehen ein "Schwachsinn" eines bemaskten Münsteraner Marktgängers ein.


Zurück also zum CDU Stand. Dort kandidiert ein Herr Stefan Nacke. Bisher Landtagsabgeordneter in Düsseldorf. 

Nach einigem Warten war ich an der Reihe und fragte ihn, nachdem ich mich vorgestellt hatte, wer er denn sei. Das erläuterte er kurz und durchaus freundlich. Ich sagte, daß ich gespannt sei, ob er mir nun zuhören würde da Herr Borjans ja schon vor mir weggelaufen sei. Das entlockte ihm ein kurzes Grinsen.

Da er eine FFP2-Maske trug, bot ich ihm an, diese gerne abzusetzen, was er auch tat, mit der Bemerkung, daß er dann endlich mal wieder richtig atmen könne.

(Was geht in diesen Köpfen vor...?).


Auch hier wieder meine Frage nach den Grundrechten. Beantwortet mit der üblichen Intensivbetten-Überbelegungstheorie und "wir müssen diese Pandemie bekämpfen".


Nun mußte er eine Faktenflut über sich ergehen lassen:


1. Hinweis auf die Behauptung von Spahn, Wieler und Drosten, daß der PCR-Test der Goldstandard sei.

Das war ihm bekannt und er stimmte mir zu.


2. Dann, Hinweis auf die Abschaffung des PCR-Tests durch die CDC zum 31.12.2021, da er nicht zwischen verschiedenen Corona-Viren - sowie Influenzaviren unterscheiden könne: Wo ist dann die Pandemie? Keine Antwort. Hinweis auf Tönjes und daß dort evtl. mittels des PCR-Tests Rinder- und Schweinecoronaviren bei den Schlachthofmitarbeitern nachgewiesen wurden.

Außerdem weise der Test auch PCR-Fragmente nach von vorangegangenen Infektionen, die teilweise bis zu sechs Monate zurückliegen könnten.

Keine Reaktion.


3. Im Folgenden, Hinweis auf den Abbau von Intensivbetten um 50% von August 2020 bis August 2021.

Keine Reaktion.


4. Hinweis auf die tausende Impftoten, die schweren Schäden durch Myo- und Perikarditis bei Jugendlichen, die bedingte Zulassung der Impfstoffe, die Verstöße gegen den Nürnberger Kodex und damit das Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

Keine Reaktion.


5. Hinweis, daß laut BMG und Herrn Spahn die Belegung der Intensivbetten durch Corona-Patienten in 2020 bei 4% lag.

Nun Reaktion auf 2., 3. und 4.: "Da gehen wir wohl von unterschiedlichen Zahlen aus."


6. Daraufhin nochmaliger Hinweis, daß dies offizielle Zahlen aus dem DIVI-Register (ob er dieses kennt, wurde mir nicht klar) und von Herrn Spahn/BMG seien.

Keine Reaktion.


7. Neuer Versuch mit Hinweis auf Herrn Dr. Wodarg und seine Aufklärungsarbeit während der Schweinegrippe, verbunden mit der Frage, wie er es sich erklärt, daß Herr Wieler von Beginn an verboten hat, die Maßnahmen zu hinterfragen? Ob er, Herr Nacke, nicht auch denke, daß da etwas nicht stimme, wenn offene und kontroverse Diskussionen zwischen Fachleuten à priori unterbunden werden. Dies sei, meiner Meinung nach, nicht wissenschaftlich.

Keine verbale Reaktion. Als Übersprungshandlung grüßte er jetzt einen in der Reihe hinter mir Wartenden. Ich mußte mich also sputen.


8. Vorschlag, daß man doch einfach mal die Regierungsexperten Drosten und Wieler mit Dr. Wodarg und Professor Bhakdi, offiziell und offen diskutieren lassen solle. Wenn Drosten und Wieler recht hätten, dann würden sie die Herren Wodarg und Bhakdi und ihre Argumentation ja problemlos vom Tisch fegen.

Unruhiges Hin- und Hertrippeln.


9. Hinweis auf das Weimarer Urteil:

"Was ist das?", fragt Herr Nacke.

Da hätte es mich fast umgehauen. 

Eine kurze Erklärung füge ich an und verweise ihn dann an reitschuster.de.


10. Hinweis auf die Hausdurchsuchungen bei dem Weimarer Richter und anderen Richtern sowie bei verschiedenen Gutachtern.

Warum die denn durchgeführt worden seien, fragt er mich.

Das müsse er diejenigen fragen, die das beauftragt hätten, erkläre ich ihm. Er sei schließlich Mitglied einer Regierungspartei.

Und überhaupt, was denn die Abschaffung der Grundrechte mit christlichen und demokratischen Werten zu tun habe?

Keine Reaktion.


11. Hinweis auf die BPK und die dortigen Unerhörtheiten: "Das weiß ich nicht.", "Das kann ich evtl. nachreichen.", "Dazu kann ich mich nicht äußern."; und daß dies eine Unverschämtheit sei, in einem freiheitlich-demokratischen Land. Auch gäbe es eigentlich nur noch zwei wirkliche Journalisten, nämlich Boris Reitschuster und Ken Jebsen (Herrn Langemann, Herrn Müller-Ulrich und weitere von der Achse des Guten und Rubikon, Gunnar Kaiser, Wickihausen, Demokratischer Widerstand, etc. bitte ich, die Nicht-Erwähnung zu entschuldigen). Doch die Zeit wurde knapp, die der wahlkämpfende Politiker mir noch zubilligen würde, Das konnte ich seiner immer schlechter zu unterdrückenden Fluchtreaktion entnehmen.


Zum Abschied wies ich ihn auf den desaströsen Satz des CDU-Bundesgesundheitsministers Jens Spahn hin: "Wir impfen uns zurück in die Freiheit."

"Das hatten wir schon mal, vor 80 Jahren, Herr Nacke."

Reaktion: Ich könne ja auch eine andere Partei wählen.


Was mich absolut erschüttert hat, ist das offensichtliche Unwissen beider (Borjans und Nacke) Politiker.

Diese vollkommene Fakten-Resistenz.

Stattdessen immer wieder der Vorwurf, daß das Gegenüber - in diesem Falle ich - offensichtlich ja nicht richtig informiert sei.


Diese Menschen haben nicht die geringste Ahnung, was sich tatsächlich unter dem Namen der 'Corona-Pandemie' abspielt.

Aber sie nennen sich selbstbewußt: "Volksvertreter".


"Volkstreter", wäre wohl passender.


Diese Politiker schaffen unsere Grundrechte ab, vereinsamen alte Menschen, zerstören Existenzen, quälen Kinder, verstoßen gegen den Nürnberger Kodex, schaden und töten Menschen durch die Applikation von genmodulierenden Substanzen. Und dies alles offensichtlich ohne jegliche Kenntnis der wahren Fakten und Daten, ja nicht mal mit dem geringsten Interesse dafür.


Beide scheuten die sachliche Diskussion. Herr Borjans wäre am liebsten nach meiner ersten Frage bereits weggelaufen.

Beide sahen mich an, als habe ich den Verstand verloren.


Diese Politiker haben weder das Wissen, noch das Interesse, noch die Empathie, sich für die Rechte und das Wohlergehen der Bürger in der Bundesrepublik Deutschland einzusetzen.


Es ist erbärmlich und menschenverachtend.

Donnerstag, 26. August 2021

Diskussion Zur Test- und / oder Impfpflicht als Zugangsvoraussetzung zum DVG-Vet-Congress 18.-20.11.2021


DVG            =    Deutsche Veterinärmedizinische Gesellschaft
FG TVMIT   =    Fachgruppe Tropenveterinärmedizin und Internationale Tiergesundheit


von: Claudia Schoene

...

Tierärztin

Leiterin der DVG FG TVMIT



Am 18.06.2021 um 13:17 schrieb DVG-Geschäftsstelle <dvg@dvg.de>:

 

Sehr geehrte Leiterinnen und Leiter der Tagungen und Seminare unter dem Dach des DVG-Vet-Congresses 2021,

wir freuen uns auf den diesjährigen DVG-Vet-Congress und möchten Sie über den geplanten Ablauf informieren.

Der Kongress ist als Hybridveranstaltung geplant, so dass die Teilnahme sowohl vor Ort als auch online möglich ist. Wir sind vorsichtig optimistisch, dass der Kongress in der vorgesehenen Weise durchgeführt werden kann.

Wichtige Hinweise hinsichtlich der Coronavirus-Pandemie: 

  • Es sind die zum Zeitpunkt des Kongresses geltenden Vorgaben des Robert Koch-Instituts zu beachten. 
  • Aller Voraussicht nach dürfen nur vollständig Geimpfte, Genesene oder tagesaktuell getestete Personen in Präsenz teilnehmen. Eine Teststation wird vom Estrel vor Ort betrieben.
  • Die zu diesem Zeitpunkt bestehenden Abstands- und Hygieneregeln gelten während des gesamten Kongresses (z. B. hinsichtlich der Maskenpflicht).    
  • Derzeit bestehen für aus dem Ausland Einreisende aus Virusvarianten-, Hochinzidenz- oder Risikogebieten Quarantäneregelungen. Da diese Situation voraussichtlich auch zum Zeitpunkt des Kongresses noch bestehen wird und um Quarantäneaufenthalte von Referenten oder Teilnehmern zu vermeiden, haben Personen aus Gebieten, welche das Robert Koch-Institut zu diesem Zeitpunkt als Virusvarianten-, Hochinzidenz- oder Risikogebiete ausweist, keinen Zutritt zum DVG-Vet-Congress 2021 vor Ort in Berlin. Diese Personen können ausschließlich online teilnehmen bzw. ihren Vortrag online halten (Vorträge auf nicht live übertragenen Tagungen sind dann nur als Video verfügbar, siehe folgende Ausführungen). 
  • Die bestehenden Regularien werden zeitnah zum Beginn des Kongresses mitgeteilt. 

DVG-Vet-Congress 2021 Berlin + digital: 

  • Die Referenten halten ihre Präsentationen vor Ort im Estrel Congress Center in Berlin. Dort werden auch die Poster ausgestellt. 
  • Die Tagungen des Kongresses, bei denen wir aufgrund der Erfahrungswerte der letzten Jahre mit vielen Teilnehmern rechnen, werden von Kamerateams aufgenommen und live über das Internet übertragen, so dass die Onlineteilnehmer die Vorträge zeitgleich verfolgen können.
    Das betrifft die folgenden Tagungen: 
    • 67. Jahreskongress der DGK-DVG (excl. Freie Vorträge)
    • Tagung zur Immunbedingten Keratitis der AG Pferdeophthalmologie der Fachgruppe Pferdekrankheiten
    • Gemeinsamer Kongress zur Rindermedizin der Deutschen buiatrischen Gesellschaft sowie der Fachgruppen Tierernährung, Reproduktionsmedizin und Tierzucht & Genomik
  • Bei allen übrigen Tagungen werden die Referenten gebeten, ein Video (vertonte Powerpoint-Präsentation) ihres Vortrags zu schicken, das wir online stellen. Die Präsenzteilnehmer nehmen dann wie gewohnt vor Ort an der Tagung teil. Die Onlineteilnehmer können sich zeitunabhängig die Videos der Vorträge ansehen. 
  • Die Seminare finden nur in Präsenz statt. 
  • Die Referenten, die ein Abstract auf die Ausschreibung eines Calls eingereicht haben, wurden zum größten Teil entsprechend informiert; alle übrigen Referenten werden in Kürze angeschrieben. 

Wir sind uns sicher, auf diese Weise eine für die Präsenzteilnehmer sichere Veranstaltung durchführen zu können und auch allen, die nicht nach Berlin kommen wollen oder können, eine attraktive Alternative anzubieten.

Mit freundlichen Grüßen

Y, Präsident der DVG 
X, Geschäftsführerin der DVG

-- 

Deutsche Veterinärmedizinische Gesellschaft

DVG e.V.

DVG Service GmbH 

Bahnhofstr. 91, 35390 Gießen

Tel.: 0641 9844460

info@dvg.de

www.dvg.de

 ...



14. Juli 2021 11:54 Uhr


An: Y - Präsident DVG

CC: X - Geschäftsführerin DVG + DVG Geschäftsstelle


Lieber Y,


vielen Dank für diese Informationen.

Entsprechendes hatte ich schon erwartet.


Leider werde ich unter den momentan geltenden Beschränkungen nicht persönlich an der Tagung teilnehmen können.

Einem solchen Schwachsinn unterwerfe ich mich nicht.


Ich bin weder 'genesen', noch werde ich mich testen und schon gar nicht mit einer nur 'bedingt' zugelassenen, genmodulierenden Plörre zweifelhafter Herkunft injizieren lassen.

Die Zahlen nach Impfung Verstorbener und unter schweren Nebenwirkungen Leidender überschreiten wahrscheinlich jetzt schon diejenigen, der tatsächlich an Covid-19 Erkrankten. Die Gefahr, als zweifach Geimpfter an Corona zu erkranken ist 2-8 mal so hoch, wie für Ungeimpfte.

Wenn die Altmedien uns auch das Gegenteil glauben machen wollen.


Ich bin leider nur gesund. Das weiß ich auch ohne Test.


BIs Anfang letzten Jahres galten symptomlose Menschen schlicht als gesund.

Seit 17 Monaten wissen diese Gesunden nur nicht, daß sie vielleicht doch krank sind. Gewißheit erhalten sie jetzt nur noch durch einen Test.

Basierend auf dem unsäglichen Geplapper eines - mit einem Bundesverdienstkreuz 'gekrönten' - Herrn Drosten.

Der Wahnsinn wird dadurch evident.


Ich bitte eindringlich darum, die live Online-Teilnahme für die Tagung der Fachgruppe Tropenveterinärmedizin und Internationale Tiergesundheit per Zoom zu ermöglichen.

Es kann nicht angehen, daß wir internationale Referenten einladen, die ihren Vortrag dann lediglich als Video einstellen können, jedoch nicht aktiv für eine Diskussion bereitstehen und ebenfalls nicht - zumindest digital - an der gesamten Tagung teilnehmen können. Wenn man sie schon explizit von der persönlichen Teilnahme vor Ort ausschließt (da aus entsprechenden Gebieten kommend).

So geht man nicht mit eingeladenen Referenten um, die Zeit, Expertise und Mühe darauf verwenden, einen aktiven Beitrag für unsere Tagung und den DVG-Congress als Ganzes zu leisten.


Persönlich lasse ich mich nicht indirekt zwingen, mich den oben angeführten Zwangsmaßnahmen zu unterwerfen, da dies auf einen indirekten Test- wenn nicht gar Impfzwang hinausläuft.

Das widerspricht dem Grundgesetz, so wir es denn in diesem Lande überhaupt noch in irgendeiner Weise achten.


Ich muß dazu in der Lage sein, die Moderation der Freitagsveranstaltung auch digital leisten zu können.

Die Podiumsdiskussion muß auch für - aus welchem Grund auch immer - nur digital teilnehmende Referenten und Teilnehmer möglich sein. Gleiches gilt für meine Moderation derselben.

Auch muß ich dazu in die Lage versetzt werden, die Mitgliederversammlung der Fachgruppe zumindest digital zu leiten.

Alles andere ist nicht akzeptabel und stellt eine deutliche Diskriminierung einzelner Personen sowie der Tagung der Fachgruppe Tropenveterinärmedizin und Internationale Tiergesundheit als Ganzes dar. 

Im letzten Jahr war die digitale Form der Tagung ja auch problemlos möglich.

Ich gehe also davon aus, daß uns dies in diesem Jahr ebenfalls ermöglicht wird und bitte um entsprechende, zeitnahe Bestätigung.



Bitte erlaube mir noch einige direkte Worte zu der Wuhan-Virus-Doktrin:


Es ist mir nach wie vor vollkommen unverständlich, wie irgendjemand mit gesundem Menschenverstand und / oder einem Studium der Veterinär- oder Humanmedizin auch nur eine Sekunde lang daran glauben, geschweige denn, es öffentlich vertreten kann, daß wir eine Pandemie haben.


Die Rolle der tiermedizinischen Standesvertretungen (seien es Tierärztekammern, DVG, bpt, FLI, etc.) sowie der tiermedizinischen Lehr- und Ausbildungsstätten - alles gemeinsam im folgenden "offizielle Tiermedizin" genannt - in dieser politik- und mediengemachten Krise, ist einfach nur erbärmlich.


Positiver PCR-Test = Infektion?!?

Das haben wir im Studium so nicht gelernt.

Die offizielle Tiermedizin schweigt.


Der Tierarzt Lothar Wieler und der Goldstandard.

Obige Aussage wird von jenem Herrn Wieler, in seiner Rolle als Präsident des RKI, vehement vertreten.

Rücksichtslos wischt er jegliche Propädeutik und die Unabdingbarkeit von Anamnese, klinischer Untersuchung und der Abklärung von Differentialdiagnosen vom Tisch.

Mit diesem un-wissenschaftlichen und un-medizinischen Vorgehen hat er der Tiermedizin als ernstzunehmender akademischer Disziplin für Jahrzehnte, wenn nicht grundsätzlich, zutiefst geschadet und ihre Integrität und ihr medizinisch-wissenschaftliches Fundament in den Dreck gezogen.

Die offizielle Tiermedizin schweigt.


Das RKI rät von Obduktionen ab.

Dabei heißt es: von den Toten für die Lebenden lernen.

Es ist das tägliche Brot der Pathologen, potentiell-infizierte Körper zu sezieren. Ihnen diese Fähigkeit abzusprechen, ist ein Schlag ins Gesicht dieser Experten.

Die offizielle Tiermedizin schweigt.


Die Maßnahmen dürfen nicht hinterfragt werden.

Warum nicht?

Der offene Diskurs ist die Basis jedweden wissenschaftlichen Handelns.

Die offizielle Tiermedizin schweigt.


Der Mensch ist "mit oder an Corona" oder "im Zusammenhang mit Corona" verstorben.

Was für ein vollkommener Blödsinn.

Hätte ich dem Prüfer gesagt: "Ich glaube, die Katze ist mit oder an Corona gestorben.", dann hätte der Professor geantwortet: "Ich glaube, da denken Sie nochmal drüber nach. Wir sehen uns dann nochmal." 

Die offizielle Tiermedizin schweigt.


7-Tage-Inzidenzwerte werden nicht-repräsentativ erhoben und ohne Anzahl der Getesteten angegeben.

Damit sind die Ergebnisse völlig ohne Aussage und beliebig manipulierbar. Allein die Rate der falsch-positiven Ergebnisse reicht - bei entsprechender, nicht bekannter Anzahl von Tests - bei Bedarf schon aus, um über den vorgegebenen Höchst-Inzidenz-Wert zu kommen.

Ein solches Vorgehen entbehrt jedweder wissenschaftlichen, insbesondere epidemiologischen Grundlage.

Die offizielle Tiermedizin schweigt.


Die PCR-Tests sind - laut Beipackzettel - nicht für diagnostische Zwecke geeignet.

Sie werden jedoch - weltweit - trotz allem genau dafür verwendet. Außerdem sind die, in vielen verschiedenen Laboren durchgeführten Tests, nicht standardisiert: weder, was Sensitivität und Spezifität angeht, noch, was die Ct-Werte betrifft. All diese Parameter werden - wenn überhaupt - nur auf Nachfrage mitgeteilt.

Damit sind die so erzielten Laborergebnisse völlig ohne Aussage und keinesfalls vergleichbar.

Wir wissen also im Prinzip bis heute nichts, ich wiederhole, nichts, über die tatsächliche Verbreitung von SARS-CoV-2, die Schwere der Erkrankung und Ihre wahre Letalität.

Auf eben diesen rein fiktiven Zahlen basiert aber die ausgerufene P(l)andemie.

Die offizielle Tiermedizin schweigt.


Herdenimmunität kann - laut WHO - nur durch Impfung erreicht werden.

Was für ein unhaltbarer wissenschaftlicher Unfug.

Wenn dem so wäre, hätte es die Menschheit niemals bis in das 21. Jahrhundert geschafft.

Coronaviren sind älter als die Menschheit. Unser Immunsystem ist in eine Corona-Viren-Welt hineingeboren worden und in ihr aufgewachsen.

Die 'Impfung' stellt einen Menschenversuch und somit einen Verstoß gegen den Nürnberger Kodex dar.

Wir sind also zurück in finsteren Zeiten.

Die offizielle Tiermedizin schweigt.


Masken schützen gegen Virusübertragung.

Nicht uns selbst, aber andere.

Ein Blödsinn sondergleichen.

Warum tragen wir Masken im OP?

Masken stundenlang zu tragen, ist gesundheitsschädlich. Es führt letztendlich zu CO2-Rückatmung sowie Pilz- und Bakterienbefall der Atemwege bis tief in die Lunge. Insbesondere ist dies extremst gesundheitschädlich für Kinder, die einen noch größeren Totraum (ohne Gasaustausch) aufweisen als Erwachsene.

Sie Kindern aufzuzwingen, ist daher Quälerei und ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

Die offizielle Tiermedizin schweigt.


Alte Menschen müssen würdelos und einsam verrecken.

Eine eklatante Mißachtung der Menschenwürde und der Eigenverantwortung.

Die offizielle Tiermedizin schweigt.


Eine Seuche läßt sich dadurch eindämmen, daß man die gesamte Bevölkerung einsperrt, nicht nur die Betroffenen und die Risikogruppe.

Ein ganz neuer Ansatz, den wir aus dem menschenfreundlichen China übernommen haben.

Auch dort begann der Lockdown erst, als die Zahlen der Infizierten, wie aussagekräftig auch immer ermittelt, schon längst wieder abnahmen.

Danach (April 2020) gab es in China keine 2., 3. oder weitere 'Welle' mehr. Wo ist das böse Corona-Virus dort bloß hin...?

Ein Schelm, der Böses dabei denkt...

Die chinesische Wirtschaft wies Ende 2020 ein Wachstum von 5% auf. Während die europäischen Wirtschaften ökonomisch in die Knie gingen und sich noch dort befinden.

Gewinner sind die Großen, wie amazon, facebook, Microsoft, etc.

Die Grundrechte werden über ein Notstandsgesetz - das dazu instrumentalisierte Infektionsschutzgesetz - vollkommen illegal eingeschränkt.

Die offizielle Tiermedizin schweigt.


In eine Pandemie wird hinein'geimpft'.

Ein eklatanter Verstoß gegen jede seuchenhygienische Herangehensweise.

Die offizielle Tiermedizin schweigt.


Jetzt sollen auch Kinder 'geimpft' werden.

Kinder sind von der Corona-Erkrankung fast nicht betroffen.

Die 'Impfstoffe' haben lediglich eine vorläufige Zulassung. Über Langzeitwirkungen ist nichts bekannt.

Das Nutzen-Risiko-Verhältnis dieser 'Impfung ist für Kinder hochgradig negativ. D.h. die Injektion dieser genmodulierenden Substanzen hat für Kinder mehr Schaden als Nutzen.

Kinder sind schutzlos. Die Gesellschaft muß sich eindeutig und unmißverständlich für die unbedingte Unversehrtheit von Kindern einsetzen.

Die offizielle Tiermedizin schweigt.


Das RKI und das PEI werten die nach Impfung berichteten Nebenwirkungen und Todesfälle nicht sachgerecht aus.

Das PEI meldet nur unregelmäßig und nicht wöchentlich. Zahlen verschwinden über die Zeit aus den Statistiken.

Obduktionen von nach der Impfung Verstorbener werden in fast 100% der Fälle nicht durchgeführt, teilweise abgelehnt, in Stuttgart sogar von einem Richter untersagt.

Warum?

Die offizielle Tiermedizin schweigt.


U.s.w., u.s.w., u.s.w.


Wie könnt Ihr von den Lernenden des Studiengangs Veterinärmedizin und von den aufgeklärten Tierärzten noch Respekt und berufliche Achtung erwarten?

Stattdessen laßt Ihr Euch brav und gehorsam mit irgendwelchen Stofflappen im Gesicht in den DVG Geschäftsräumen offiziell ablichten.


https://reitschuster.de/post/masken-fuers-volk-naehe-fuer-die-regierenden/


Ich weiß, warum Ihr schweigt.


Das Gestümper und Gestotter sowie die Denunziation der (offiziellen) Tiermedizin gegenüber ausgewiesenen wissenschaftlichen Experten wie Bhakdi, Reiß, Wodarg, Hockertz und weiteren, ist einer akademischen Bildung und Haltung unwürdig. 


Die Tragweite, den Corona-Unfug in unsere Kongresse vordringen zu lassen, zeigt nicht nur Unvermögen der Tierärzte, diesen Unfug kritisch zu hinterfragen, sondern geht an unserer akademischen Pflicht vorbei. 


Wir sind lebende Wesen, letztlich der uns anvertrauten Schöpfung verpflichtet und nicht den Neuropathen, Selbstdarstellern und Freestyle-Kapitalisten.


Wir müssen erkennen, dass jede verpaßte Gelegenheit, Paroli zu bieten, uns weiter in die politisch angestrebte, fatale Ecke drängt.

Die Zensur der Medien ist etabliert.


Wie weit das RKI Merkel’schen Anweisungen folgt, kann man nur vermuten, wenn man die von dort herausgegebenen Prognosen und Anweisungen mit der Wirklichkeit abgleicht.

Oder simpel: wo sind die prophezeiten 10-15 Millionen Toten?

Die falschen Propheten kommen aus unseren Reihen!

Die Unterwerfung unter diese ist zu verweigern.


https://kenfm.de/wissenschaft-steht-auf-von-kerstin-chavent/


Wenn Ihr keine deutliche Kehrtwende und Korrektur vollzieht, muß und werde ich persönlich aus Gewissensgründen und akademischer Überzeugung zum Ende diesen Jahres meine DVG-Mitgliedschaft beenden.


Gruß


Claudia


https://schoenesneuewelt2020plus.blogspot.com/

https://www.youtube.com/watch?v=WMxRoLFt2Rw


CC.: Mitglieder der Fachgruppe Tropenveterinärmedizin und Internationale Tiergesundheit - Stand 17.01.2019


P.S.: Für eine andere Sichtweise der Dinge empfehle ich: https://corona-ausschuss.de/

Und insbesondere dieses Interview aus der 60. Sitzung, wo Patente für die SARS-CoV-2 Gensegmente und ihre Testung vorgestellt werden, die schon mehrere Jahre alt sind:

https://odysee.com/@Corona-Ausschuss:3/Sitzung-60-Die-Zeit-ist-kein-flacher-Kreis-5-Martin:f


Des weiteren:

reitschuster.de

https://kenfm.de/

https://www.wodarg.com/

https://doctors4covidethics.medium.com/doctors-for-covid-ethics-has-moved-bf51c5522aa2



Am 14.07.2021 um 14:26 schrieb DVG-Geschäftsstelle <info@dvg.de>:












DVG-Reaktion auf E-Mail von Dr. Claudia Schoene vom 14.07.2021

Sehr geehrte Mitglieder der Fachgruppe Tropenveterinärmedizin und Internationale Tiergesundheit,

mit diesem Schreiben möchten wir uns von den Äußerungen der Leiterin Ihrer Fachgruppe, Dr. Claudia Schoene, distanzieren.
Dr. Schoenes Ansichten sind mit den Werten einer Wissenschaftsgesellschaft nicht vereinbar.

Die Fachgruppe wird sich neu ausrichten müssen und wir möchten Sie bitten, diesen Prozess aktiv zu begleiten.

Mit freundlichen Grüßen
Y (Präsident DVG e.V.)
Z (Vizepräsident/Schatzmeister DVG e.V.)
...


Von: Claudia Schoene

Betreff: Aw: DVG-Reaktion auf E-Mail von Dr. Claudia Schoene vom 14.07.2021

Datum: 14. Juli 2021 um 15:18:58 MESZ

An: Präsident

Kopie: Geschäftsführerin, DVG-Geschäftsstelle 


Genau diese, Eure Reaktion, ist genau so unwissenschaftlich wie ich es moniert habe.

Anstelle einer wissenschaftlichen Debatte, erfolgt Diffamierung und Ausschluß als totalitäre Reaktion.

Diesem primordialen Abwehrreflex fehlt akademischer Stil.



14. Juli 2021 16:09 Uhr


An: Y - Präsident DVG

CC: X - Geschäftsführerin DVG + DVG Geschäftsstelle


Lieber Y,


Du hast als Präsident der DVG weder das Recht noch die satzungsgemäße Möglichkeit, in die Belange der Fachgruppe Tropenveterinärmedizin und Internationale Tiergesundheit einzugreifen.

Die Fachgruppenleitung wird durch die Mitglieder der Fachgruppe gewählt, welche diese als Hauptfach ausgewählt haben.

Die nächste Wahl, bei der ich, wie bereits vor langer Zeit angekündigt, nicht mehr kandidieren werde, findet während des DVG-Vet-Congress im November statt.


Für die Tagung der FG TVMIT muß die Möglichkeit einer Life-Teilnahme über Zoom für alle Referenten und Teilnehmer, die nicht in personam an der Tagung teilnehmen, selbstverständlich gegeben sein - so wie in meinem ursprünglichen Schreiben ausgeführt.

Alles andere ist nicht internationaler Standard und Gepflogenheit.


Mit herzlichen Grüßen


Claudia


CC. Fachgruppe TVMIT



Von: Geschäftsführerin

Betreff: DVG-Reaktion auf E-Mail vom 14.07.21

Datum: 15. Juli 2021 um 11:39:07 MESZ

An: "Claudia Schoene, Dr. med. vet." 

Kopie: Präsident, Vizepräsident, Geschäftsführerin


Liebe Claudia,


gerne wollen wir, X, Y und Z, auf Deine Mails antworten.


Du hast Deine persönlichen Ansichten geäußert. Dies steht Dir selbstverständlich im Rahmen der Meinungsfreiheit  zu. 


Zu "Du hast als Präsident der DVG weder das Recht noch die satzungsgemäße Möglichkeit, in die Belange der Fachgruppe Tropenveterinärmedizin und Internationale Tiergesundheit" (TVMIT) einzugreifen:

Zunächst einmal besteht die Fachgruppe TVMIT nicht nur aus der Leiterin. Du gehst davon aus, dass die Mitglieder der Fachgruppe Deine Einstellungen teilen. Ein demokratisches Vorgehen würde bedeuten, sich mit den Fachgruppenmitgliedern auf eine Vorgehensweis zu verständigen. Aus den Reaktionen auf Deine Mail konntest Du erkennen, dass die Mitglieder anderer Meinung sind. Werden Mitglieder übergangen, so kann der Vorstand handeln. Unter § 8 (6) der Satzung vom 9. November 2017 ist Folgendes  geregelt,: "Der Vorstand stellt die Einhaltung des Vereinszweckes durch die Fachgruppen sicher und schlägt der Delegiertenversammlung die Einrichtung oder Auflösung von Arbeitsgebieten, Fachgruppen, Arbeitsgruppen, Arbeitskreisen und Ausschüssen vor" . Der Vereinszweck ist in § 2 geregelt.


Zu "Die Tagung der FG TVMIT muss die Möglichkeit einer Live-Teilnahme über Zoom für alle Referenten und Teilnehmer, die nicht in personam and der Tagung teilnehmen, selbstverständlich gegeben sein-so wie in meinem ursprünglichen Schreiben ausgeführt":

In diesem Jahr wird die DVG den Vet-Congress das erste Mal ohne CSM durchführen. Da ein Streaming aller Tagungen mit hohen Kosten und nicht finanzierbarem Personalaufwand verbunden ist, haben wir uns dazu entschieden, nur die Veranstaltungen der Fachgruppen DGK-DVG, DbG und Pferdekrankheiten live zu übertragen, während alle anderen Gruppierungen ihre Vorträge im MP4 Format einreichen.


Da wir Dein Anliegen verstehen, unter diesen Umständen eine Live-Teilnahme zu bevorzugen, möchten wir Dir vorschlagen, die Tagung vom DVG-Vet-Congress abzukoppeln und in zeitlicher Nähe dazu (2 Wochen davor oder danach) rein virtuell über unsere WebEx-Plattform laufen zu lassen. Dieses Format hat sich u.a. bei den Fachgruppen Bakteriologie und Mykologie und auch Parasitologie bestens bewährt und wir könnten Dir einen reibungslosen Ablauf zusichern.


Mit freundlichen Grüßen


X, Y, Z


(Präsidium und Geschäftsführung der DVG)



15. Juli 2021 18:38 Uhr


Liebe X,


danke für Deine und Eure Nachricht.


Fachgruppenleitung oder nicht - meine persönliche Meinung steht mir zu - ganz wie Du sagst.

Ich habe nicht im Namen der Fachgruppe gesprochen.

Ich gehe auch nicht davon aus, daß die restlichen Mitglieder meine Meinung teilen.

Woher nimmst Du diese beiden Statements?


Ich schreibe niemandem vor, wie er an der Tagung teilnehmen soll. Jeder, der das mag, soll sich testen oder impfen lassen und persönlich vor Ort teilnehmen.

Da mische ich mich nicht ein.

Für mich ist dieser Ansatz jedoch nicht akzeptabel.

Lediglich das habe ich mitgeteilt.

Ich habe - ähnlich wie mein Schreiben an den bpt, in das Ihr hineinkopiert wart - meine Meinung als Tierärztin zu Tierärzten geäußert.

Zu Tierärzten, die die Tierärzteschaft offiziell vertreten.

Und von der Art dieser Vertretung bin ich mehr als enttäuscht, ja, ob ihrer Obrigkeitshörigkeit, schlicht fassungslos.


Mich hatte auch niemand von Euch vorher gefragt, was ich von der Wuhan-Virus-Doktrin halte, ob ich Eure Meinung teile.

Ihr sprecht und handelt als DVG - ganz selbstverständlich - für mich und andere Kritiker in den Reihen der DVG in Eurem Sinne, nicht in meinem und dem der anderen Kritiker.

Ihr wißt ja nicht einmal, wie die Sicht der Dinge zu "Corona" in der DVG als Ganzes aussieht. Oder doch?

Die - fünf bis sechs - negativen Reaktionen aus der Fachgruppe habe ich erwartet. Ich hätte eigentlich mit einem viel größeren Proteststurm gerechnet.

Mich haben sogar zumindest zwei zustimmende Beiträge direkt erreicht.

Der Rest der Fachgruppe schweigt. Sogar zu diesem Thema.


Eine offene Diskussion der Tierärzteschaft zum Für und Wider des Themas "Corona" halte ich - wie die verschiedenen Reaktionen zeigen - für dringend überfällig.

Eine solche anzuleiten, zu organisieren und einzuberufen wäre eigentlich - bereits zu Beginn der ganzen Geschichte - vorrangige Aufgabe der offiziellen Tiermedizin gewesen.

Stattdessen passierte nichts und alle Maßnahmen, Wellen, Lockdowns, Maskenpflichten, Kinderquälereien, etc. wurden widerspruchslos mitgetragen. Kritiker zum Teil mit wüstesten Verunglimpfungen mundtot gemacht. Auch dazu habt Ihr, hat die offizielle Tiermedizin, geschwiegen. Wenn sie nicht gar mit diffamiert hat.


Ihr kennt das Programm der Fachgruppe TVMIT für die diesjährige Tagung. Dort ist eine Podiumsdiskussion zu eben diesem Thema vorgesehen.

Wie soll die stattfinden können, wenn Lifeübertragungen nicht vorgesehen sind?

Ein Schelm, der Böses dabei denkt...!

Ihr habt das beschlossen, ohne mich, als die - ja - Fachgruppenleitung vorher darüber zu informieren. Unser gesamtes Programm (s.u.)  wird - stillschweigend und als unabänderliche Tatsache mitgeteilt - schlicht über den Haufen geworfen.

So geht man mit Fachgruppen nicht um.

Ihr seid - ohne Rücksicht auf evtl. andere Meinungen - schlicht und einfach davon ausgegangen, daß sich jeder impfen oder testen läßt, um am DVG-Vet-Congress teilzunehmen - tut also selbst das, was Ihr mir jetzt - auch noch fälschlicherweise (s.o.) - vorwerft.


Dies stellt einen Verstoß gegen gleich mehrere Grundrechte dar, u.a. dem, daß vor dem Gesetz alle gleich sind und niemand benachteiligt werden darf, sowie jenes, der körperlichen Unversehrtheit, denn sowohl Test und erst recht Impfung stellen einen Eingriff in dieselbe dar, den Ihr - völlig ungefragt - allen Tagungsteilnehmern aufzwingt.


Auch wußtet Ihr aus dem TVMIT-Tagungsprogramm, daß Referenten aus Südafrika und England geladen sind.

Diese fühlten sich sehr vor den Kopf gestoßen, als Ihnen nun mit einer Standardmail mitgeteilt wurde, daß sie nicht persönlich teilnehmen dürfen, sondern stattdessen ihren Vortrag als Video vorbereiten und hochladen sollen. Die Möglichkeit, Fragen im Anschluß an den Vortrag zu beantworten, besteht damit auch nicht.

Ein solches Vorgehen ist schlicht ungehörig.


Wie geht Ihr selbst denn mit den Belangen der Fachgruppe TVMIT um?!

Habt Ihr die Mitglieder gefragt, ob die das so gut finden und befürworten?

Wenn Ihr schon nicht mit mir, die all' das organisiert, rechtzeitig vorher kommuniziert?


Die evtl. terminliche Verlagerung der TVMIT-Tagung muß natürlich mit der Fachgruppe und den Referenten abgeklärt werden.

Es wäre wünschenswert gewesen, Eure Entscheidung zum Ablauf des Kongresses - inklusive der Corona-Maßnahmen - ausreichend vorher mit den Fachgruppenleitern zu diskutieren und uns nicht vor vollendete Tatsachen zu stellen.

Dann hätte man rechtzeitig eine evtl. Ausweichmöglichkeit - in Kooperation und Absprache mit der gesamten Fachgruppe - ansteuern können.

Ich werde also einen entsprechenden eRundbrief mit dieser Frage vorbereiten, mit der Bitte an die Geschäftsstelle, ihn an die Fachgruppe TVMIT zu versenden, da mir die aktuelle Liste der Mitglieder inklusive Erreichbarkeiten - trotz entsprechender Nachfrage - leider nicht vorliegt.


Im folgenden findet Ihr eine Antwort von Dr. Thomas Ly - Referent zweier Vorträge auf der TVMIT-Tagung - auf Eure Zugangsbedingungen und -beschränkungen zum DVG-Vet-Congress.

Ich kann ihm nur voll und ganz zustimmen.


Mit freundlichen Grüßen


Claudia



Anfang der weitergeleiteten Nachricht:

Von: "Thomas Ly" 

Betreff: AW: DVG-Reaktion auf E-Mail von Dr. Claudia Schoene vom 14.07.2021

Datum: 14. Juli 2021 um 21:54:39 MESZ

An: "'Claudia Schoene'" <curschoene@yahoo.com>

Antwort an: Thomas Ly


Huhu, liebe Frau Schöne, 

 

ich danke Ihnen ganz herzlich für diese Info und sollte es so sein, dass diese Maßnahmen Bestand haben sollten, dann müssen Sie mich leider von der Liste nehmen. 

Einen derartig wissenschaftlichen Irrsinn könnte ich nicht unterstützen. 


Mit herzlichen und sonnigen Grüßen, 

Thomas Ly 

Gründer und Medizinischer Direktor

 

InfectCore Academy gGmbH 



17. Juli 2021 14:20 Uhr


Liebe Kolleginnen & Kollegen,


aus Gründen der Transparenz erlaube ich mir, Ihnen folgende Kommunikation - unten beigefügt - zwischen der Leitung der Geschäftsstelle der DVG und mir zur Kenntnis zu bringen.


Ich möchte ebenfalls diese Gelegenheit ergreifen, nochmals explizit an DVG-Geschäftsführung und -Präsidium zu appellieren, uns während der Tagung und der Mitgliederversammlung der Fachgruppe die Teilnahme auch über Livestream zu ermöglichen.

Entsprechend üblicher internationaler Gepflogenheiten.


Die aktive Teilnahme durch Livesschaltung muß eben auch internationalen Referenten sowie Menschen (Teilnehmer und / oder Referenten und / oder Moderatoren), die durch einen positiven PCR-Test kurzfristig in Quarantäne müssen und Menschen (Teilnehmer und / oder Referenten und / oder Moderatoren), die sich - aus welchem Grund auch immer - weder impfen noch testen lassen wollen, ermöglicht werden.

Auch kann es nicht sein, daß der FG TVMIT die Möglichkeit zu einer offenen Diskussion - zu welchem Thema auch immer - durch die vorgesehenen Zugangsvoraussetzungen und -beschränkungen schlicht genommen wird.

Wissenschaft basiert auf freiem Fakten- und Meinungsaustausch.


Hier geht es nicht um ein Streaming aller Tagungen, sondern lediglich um das Streaming der Tagung der Fachgruppe Tropenveterinärmedizin und Internationale Tiergesundheit.

Um einen Eindruck zu bekommen, wie die Fachgruppenmitglieder auch zu diesem Vorschlag stehen, werde ich ihn im angekündigten eRundbrief ebenfalls mit zur Abstimmung stellen.


Bitte beziffert die zu erwartenden Kosten für ein solches Streaming.

Es gibt z.B.: relativ kostengünstige Streaming-Möglichkeiten über Zoom.


Wenn die DVG sich nicht in der Lage sieht, diese Kosten zu tragen (z.B.: gedeckt durch unsere Mitgliedsbeiträge und / oder die Teilnahmegebühren für die Tagung der FG TVMIT), so besteht die Möglichkeit, dies durch externe Finanzierung zu realisieren:

- Spenden und / oder

- evtl. einen kleinen, freiwilligen finanziellen Beitrag interessierter Mitglieder der Fachgruppe TVMIT und / oder

- Kostenübernahme durch mich persönlich, um eine freie und offene Tagung der Fachgruppe Tropenveterinärmedizin und Internationale Tiergesundheit während des DVG-Vet-Congress zu ermöglichen.


Liebe Fachgruppenmitglieder,


alle vorgeschlagenen Möglichkeiten (s.o. und s.u.) werden wir Ihnen zur Abstimmung (Doodle-Liste o.ä.) zur Verfügung stellen und dann - je nach Ergebnis - mit der Planung unserer Tagung entsprechend fortfahren.


Ein geruhsames Wochenende & Kollegiale Grüße


Claudia Schoene



26. Juli 2021 13:58 Uhr


Liebe Claudia,


nach sorgfältiger Abwägung haben wir uns dazu entschlossen, die Tagung der Fachgruppe TVMIT 2021 wie geplant in Präsenz und online (Vortragskonserven) zu organisieren.


Vortragende , die nicht vor Ort sein können, haben die Möglichkeit, zur Diskussion per Telefon zugeschaltet zu werden.


Wir sind Deinem Stellvertreter … dankbar, dass er sich vor Ort um einen reibungslosen Ablauf kümmern wird.


Wir denken, dass diese Option unter den gegebenen Umständen die am besten durchführbare ist. Einzelne Rückmeldungen von Mitgliedern haben uns dies signalisiert. 


Deine Umfrage haben wir nicht versendet, da nicht alle der von Dir genannten Optionen angeboten werden können.


Mit besten Grüßen


X



29. Juli 2021 12:52 Uhr



Ach, liebe X,


so sieht also der souveräne und transparente Umgang des DVG-Präsidiums mit den Mitgliedern seiner Fachgruppen aus - ganz im Sinne der Demokratie und des offenen wissenschaftlichen Austausches unter Berücksichtigung internationaler Standards der (digitalen) Kommunikation.


Jetzt habt Ihr ja, was Ihr wolltet.

Es sei Euch gegönnt.


Niemand anders hätte Euch so vollkommen bloßstellen können, wie Ihr es nun selbst (nicht nur) dadurch eigenständig vollbracht habt.

Chapeau!


Ich möchte schließen mit einem Gedicht:



Große Zeiten. 


Die Zeit ist viel zu groß, so groß ist sie.

Sie wächst zu rasch. Es wird ihr schlecht bekommen.

Man nimmt ihr täglich Maß und denkt beklommen:

So groß wie heute war die Zeit noch nie.


Sie wuchs. Sie wächst. Schon geht sie aus den Fugen.

Was tut der Mensch dagegen? Er ist gut.

Rings in den Wasserköpfen steigt die Flut.

Und Ebbe wird es im Gehirn der Klugen.


Der Optimistfink schlägt im Blätterwald.

Die guten Leute, die ihm Futter gaben,

sind glücklich, daß sie einen Vogel haben.

Der Zukunft werden sacht die Füße kalt.


Wer warnen will, den straft man mit Verachtung.

Die Dummheit wurde zur Epidemie.

So groß wie heute war die Zeit noch nie.

Ein Volk versinkt in geistiger Umnachtung.


(Erich Kästner, 1933)



Mit besten Grüßen


Claudia



https://uncutnews.ch/die-letzte-warnung-von-dr-mike-yeadon-an-die-menschheit/


CC: Mitglieder der Fachgruppe TVMIT - Stand 17.01.2019


Anhänge:


- Entwturf 2ter eRundbrief 2021

- Grußwort zur Tagung der FG TVMIT 2021

- https://support.zoom.us/hc/en-us/articles/115004834466-Managing-attendees-and-panelists-in-a-webinar

- Große Zeiten: https://www.youtube.com/watch?v=lVRwtQvY_l4



Aus dem Entwurf des 2ten eRundbriefes an die FG TVMIT:


Unser 2. eRundbrief 2021

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Wie Ihnen aus der jüngsten E-Mail Korrespondenz (s. auch Annex 2) bekannt ist, möchten wir hiermit alle Mitglieder der Fachgruppe (Haupt- und Nebenfachgruppe) bitten, über Modus und Datum unserer diesjährigen Tagung per Doodle-Umfrage abzustimmen.


Tagung der DVG-FG TVMIT


Die Umfrage ist unter folgendem Link zugänglich:


https://doodle.com/poll/xdqwt3yd49hwdn6n?utm_source=poll&utm_medium=link


Folgende vier (4) Wahlmöglichkeiten stehen zur Auswahl:


1. Tagung am 19.+20.11.2021 als Hybridveranstaltung: Präsenz plus Livestream


2. Tagung am 19.+20.11.2021 nur als Präsenzveranstaltung mit eingespielten Videos


3. Tagung am 05.+06.11.2021 rein virtuell als WebEx-Livestream


4. Tagung am 03.+04.12.2021 rein virtuell als WebEx-Livestream


Nicht abgegebene Stimmen werden Punkt 1. Tagung am 19.+20.11.2021 als Hybridveranstaltung: Präsenz plus Livestream hinzugezählt.


Stimmen können bis zum 15. August 2021 abgegeben werden.


In kollegialer Zusammenarbeit mit der DVG-Geschäftsstelle werden wir dann den von den Mitgliedern der FG Tropenveterinärmedizin und Internationale Tiergesundheit ausgewählten Tagungsmodus am entsprechenden Datum umsetzen.